Mit Begeisterung für die digitale Welt.
Hallo, ich bin Ulrike Bösel, Expertin für Medienpsychologie und Gründerin von net kit.
Seit vielen Jahren beschäftige ich mich beruflich und wissenschaftlich mit der Frage, wie digitale Medien unser Denken, Fühlen und Verhalten beeinflussen – und wie wir einen gesunden, reflektierten und selbstbestimmten Umgang mit digitalen Medien entwickeln können.
Ein besonderer Schwerpunkt meiner Arbeit liegt dabei auf den Herausforderungen, die digitale Medien für Jugendliche und junge Erwachsene mit sich bringen.
Ich habe einen Masterabschluss in Angewandten Kognitions- und Medienwissenschaften (M.Sc.) und arbeite seit vielen Jahren an der Schnittstelle von Medienpsychologie, Bildung und digitaler Gesundheit.
Meine fachlichen Schwerpunkte liegen in den Bereichen:
Medienpsychologie & Digitale Gesundheit
Lernpsychologie & Didaktik
Medienkompetenz und digitales Verhalten
Mentoring für Kinder und Jugendliche
Digitaler Stress & Stressregulation
Wissenschaftliche Forschung und Evaluation
Darüber hinaus bin ich als Dozentin für Medienpsychologie tätig und habe an verschiedenen Forschungs- und Bildungsprojekten zu Medienkompetenz, digitalem Verhalten und der Nutzung digitaler Technologien mitgewirkt.
Zudem konnte ich im Bereich Digital Health und User Research wertvolle Erfahrungen in der Entwicklung nutzerzentrierter Bildungs- und Gesundheitsangebote sammeln.
Ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit liegt in der Bildungsarbeit mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Als Mentorin habe ich junge Menschen in ihrer persönlichen Entwicklung, Selbstorganisation und im reflektierten Umgang mit digitalen Medien begleitet.
Ergänzt wird mein Hintergrund durch meine langjährige Tätigkeit als Yogalehrerin mit Schwerpunkt Stressregulation und achtsamkeitsbasierte Methoden.
Diese Kombination aus wissenschaftlicher Expertise, pädagogischer Erfahrung und praxisnahen Methoden prägt heute den Ansatz von net kit.
Millienial Core
Digitale Medien faszinieren mich schon lange.
Als Kind der 90er-Jahre habe ich selbst erlebt, wie soziale Netzwerke, Smartphones und digitale Technologien Schritt für Schritt Teil unseres Alltags wurden. Gleichzeitig gehöre ich zu einer Generation, die noch weitgehend ohne Social Media aufgewachsen ist.
Heute leben wir in einer völlig anderen digitalen Realität – und gerade Kinder und Jugendliche wachsen ganz selbstverständlich mit Social Media, Algorithmen, permanenter Erreichbarkeit und digitalen Technologien auf. Das bietet enorme Chancen – kann aber auch herausfordernd sein.
Ich liebe digitale Medien und sehe, wie viel Kreativität, Wissen, Inspiration und Verbindung in ihnen steckt.
Gerade deshalb halte ich es für so wichtig, einen bewussten Umgang damit zu entwickeln.
Nicht durch Verbote oder Angstmacherei.
Sondern durch Orientierung, Reflexion und Verständnis.
Der Name „net kit“ steht für ein praktisches Tool („kit“), welches für einen gesunden, bewussten und kompetenten Umgang mit digitalen Medien („net“) sorgt.
Denn ich bin überzeugt: Was wir in einer zunehmend digitalen Welt brauchen, sind verständliche Impulse, fundiertes Wissen und die Möglichkeit, das eigene digitale Verhalten zu reflektieren.
Mit net kit möchte ich Räume schaffen, in denen Menschen digitale Medien und Technologien nicht nur nutzen, sondern bewusst hinterfragen, gestalten und für sich nutzen lernen.
Ein besonderer Fokus liegt dabei auf jungen Menschen – und zunehmend auch auf den Herausforderungen, die Digitalisierung, permanente Erreichbarkeit und digitaler Stress im Erwachsenen- und Berufsleben mit sich bringen.
Ein Angebot, das wissenschaftlich fundiert ist, aber gleichzeitig nahbar, praktisch und lebensnah bleibt.
Denn digitale Medien gehören zu unserem Leben.
Die entscheidende Frage ist nicht, ob wir sie nutzen, sondern wie wir lernen, bewusst, reflektiert, gesund und selbstbestimmt mit ihnen umzugehen.
Warum Net KIT?
Einordnung & Transparenz
Die Angebote von net kit basieren auf Erkenntnissen der Medienpsychologie, Lernforschung und digitalen Gesundheitsförderung. Sie sind präventiv, pädagogisch und kompetenzorientiert ausgerichtet.
Ziel ist die Förderung von Medienkompetenz, digitaler Gesundheit und persönlicher Entwicklung.
Die Angebote stellen keine psychotherapeutische, heilkundliche oder diagnostische Leistung dar und ersetzen keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.
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